Ah, Weihnachten – die Zeit, in der der ganze Haushalt nach Zimt, gebrannten Mandeln und gebratenem Fleisch duftet! Ich liebe es einfach, die Familie an einem üppigen Buffet weihnachten zu versammeln, wo jeder sich nach Herzenslust bedienen kann. Kein Stress mit einzelnen Gängen, sondern ein gemütliches Schlemmen in festlicher Atmosphäre. Mein Geheimtipp? Eine Mischung aus klassischen Gerichten wie Rotkohl und Klößen zusammen mit modernen Akzenten – so wird das Buffet weihnachten zum echten Highlight. Und das Beste: Man kann alles vorbereiten und hat mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Plätzchen naschen und gemeinsam lachen!
Zutaten für Ihr Buffet Weihnachten
Okay, jetzt geht’s ans Eingemachte! Hier ist meine handverlesene Auswahl an Zutaten, die Ihr Buffet weihnachten zum absoluten Hit machen. Ich schwöre auf diese Kombination – sie ist seit Jahren mein Geheimrezept für Festtagsstimmung auf dem Teller!
- 500g Kartoffeln, festkochend (geschält und in Stücke geschnitten)
- 300g Rotkohl, fein gehobelt (trust me, frisch schmeckt einfach besser als aus dem Glas!)
- 200g Braten (ich nehme meist Rind, aber Geflügel geht auch super)
- 150g Klöße (entweder selbstgemacht oder die guten aus dem Kühlregal)
- 100g Preiselbeeren (aus dem Glas ist völlig okay – wir wollen’s ja praktisch halten)
- 1 EL Butter (echte Butter, keine Margarine – das macht den Unterschied!)
- Salz und frisch gemahlener Pfeffer nach Geschmack
Wichtige Hinweise zu den Zutaten
Ein paar kleine Tipps von mir, damit alles perfekt wird:
- Rotkohl: Wenn ihr keinen Rotkohl findet, geht auch Blaukohl – schmeckt fast gleich und sieht genauso festlich aus.
- Butter: Verwendet unbedingt die gute Butter! Sie gibt dem Rotkohl diese wunderbar cremige Textur und einen volleren Geschmack.
- Klöße: Keine Zeit für Selbstgemachte? Ich verstehe’s! Die fertigen Klöße aus dem Kühlregal sind meine Rettung in stressigen Weihnachtszeiten.
- Braten: Mein Opa schwört auf Rind, aber wenn ihr Geflügel bevorzugt, nimmt einfach Pute oder Hähnchenbrust – schmeckt auch fantastisch!
Und ganz wichtig: Kein Stress beim Einkauf! Wenn ihr mal eine Zutat nicht findet, lasst euch nicht aus der Ruhe bringen. Das Wichtigste ist, dass ihr zusammenkommt und es euch schmecken lasst.
So bereiten Sie Ihr Buffet Weihnachten zu
Jetzt wird es ernst – Zeit für die Zubereitung Ihres perfekten Buffets weihnachten! Ich hab das schon so oft gemacht, dass ich Ihnen versprechen kann: Mit diesen Schritten wird alles glattgehen. Und hey, wenn was schiefgeht – bei mir ist auch schon mal der Rotkohl angebrannt! Wichtig ist nur, eins nach dem anderen zu machen und den Spaß nicht zu vergessen.
Schritt 1: Kartoffeln und Rotkohl zubereiten
Los geht’s mit den Klassikern für Ihr Buffet weihnachten:
- Kartoffeln: Die geschälten Kartoffelstücke in einen Topf mit kaltem Wasser geben, salzen (ich nehme etwa 1 TL) und zum Kochen bringen. Etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind. Abgießen nicht vergessen – meine Nichte hat mal das ganze Wasser im Spülbecken verbrüht, als sie die Kartoffeln abschüttete!
- Rotkohl: In einer Pfanne die Butter schmelzen, den gehobelten Rotkohl dazugeben und bei mittlerer Hitze 15 Minuten dünsten. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker würzen. Mein Geheimnis: Ein Schuss Apfelsaft macht ihn noch fruchtiger!
Schritt 2: Braten und Klöße garen
Jetzt wird Ihr Buffet weihnachten richtig festlich:
- Braten: Den Ofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Fleisch mit Salz und Pfeffer einreiben und in eine ofenfeste Form geben. Ich brate ihn etwa 45 Minuten – aber immer schön die Kerntemperatur checken (65°C für medium).
- Klöße: Parallel nach Packungsanweisung zubereiten. Meistens bedeutet das: In kochendes Wasser geben und 20 Minuten ziehen lassen. Nicht umrühren – sonst zerfallen sie! (Spricht aus leidvoller Erfahrung…)
Schritt 3: Alles anrichten
Der schönste Teil für Ihr Buffet weihnachten:
- Die Kartoffeln in einer schönen Schüssel anrichten – ich nehme immer meine Omas altes Steingut.
- Den Rotkohl in eine passende Schüssel füllen – das kräftige Rot sieht so weihnachtlich aus!
- Den Braten in Scheiben schneiden und auf einem Holzteller drapieren.
- Klöße in einem kleinen Topf mit Deckel warmhalten – so bleiben sie fluffig.
- Die Preiselbeeren in niedrigen Schälchen servieren – ich liebe diese kleinen Glasbecher von Ikea dafür!
Extra-Tipp: Legen Sie Löffel und Zangen bereit, damit sich jeder bedienen kann. Und stellen Sie ein Schild mit den Gerichten davor – bei uns gibt’s sonst immer Verwechslungen zwischen Rotkohl und Blaukohl!
Tipps für das perfekte Buffet Weihnachten
Oh, ich könnte stundenlang über meine gesammelten Buffet-Weisheiten schwafeln! Hier kommen meine absoluten Lieblingstipps, damit Ihr Buffet weihnachten nicht nur lecker, sondern auch stressfrei wird:
- Warmhalten ist alles! Ich schwöre auf meine kleinen Auflaufwärmer – die retten mir jedes Fest. Oder stellen Sie die Schüsseln auf Heizplatten (die für Fondue gehen super). Kalter Rotkohl? Nein danke!
- Garnieren, garnieren, garnieren! Ein paar frische Petersilienzweige, etwas geriebene Muskatnuss über den Kartoffeln oder Orangeat im Rotkohl machen aus einfachen Gerichten was Besonderes.
- Etagen sparen Platz! Bei Platzmangel nutze ich immer diese drehbaren Etagere-Regale – da passt plötzlich doppelt so viel drauf!
- Beschriftungen sind Gold wert. Kleine Kärtchen mit „Omas Rotkohl“ oder „Papas Geheimklöße“ sehen nicht nur niedlich aus, sondern vermeiden auch die ewige Frage „Was ist das?“
- Für jedes Alter was dabei: Ich stelle immer eine kleine Extra-Schüssel mit „Kindergerichten“ hin – weniger gewürzt und in mundgerechten Stücken. Spart Tränen!
- Restemanagement: Bereite gleich ein paar Frischhalteboxen vor – so kann Oma ihre Portion mitnehmen, ohne dass ich nach dem Essen noch suchen muss.
- Feuchte Tücher nicht vergessen! Vertrau mir, nach dem Braten-Bedienen sind die Hände klebrig. Ein paar feuchte Tücher in Reichweite machen mich jedes Jahr zur Buffet-Heldin.
Mein wichtigster Tipp aber: Macht euch nicht verrückt! Bei uns landet am Ende eh alles im Magen – ob jetzt perfekt drapiert oder nicht. Hauptsache, ihr habt Spaß zusammen. Und falls was schiefgeht – bei mir ist mal die gesamte Preiselbeersoße über den Teppich gelaufen, und wir lachen heute noch darüber!
Variationen für Ihr Weihnachtsbuffet
Okay, ich gebe es zu – ich bin ein totaler Experimentierfreak, wenn es ums Buffet weihnachten geht! Manchmal will man einfach mal was Neues ausprobieren, oder? Hier sind meine liebsten Abwandlungen, mit denen Sie Ihr Festessen ganz einfach personalisieren können:
- Vegetarische Variante: Statt Braten ein köstliches Pilzragout mit Sahne und frischen Kräutern. Mein Geheimtipp: Ein Schuss Weißwein macht es richtig edel!
- Vegane Option: Gebackener Blumenkohl mit knuspriger Panade – einfach himmlisch! Dazu eine cremige Cashew-Sauce statt Butter im Rotkohl.
- Süßkartoffeln statt normaler Kartoffeln: Gebacken mit etwas Ahornsirup – das gibt eine wunderbar süßliche Note.
- Apfel-Rotkohl: Einfach zusätzlich zum Kohl ein paar in Scheiben geschnittene Äpfel mitdünsten. Mein Opa schwört auf Boskop!
- Internationale Touch: Wie wär’s mit asiatisch inspirierten Klößen? Einfach etwas Ingwer und Frühlingszwiebeln untermengen – mega!
- Mini-Versionen: Ich mache manchmal alles in kleiner Form – Mini-Klöße, Kartoffelhäppchen, kleine Fleischstückchen. Sieht super aus und ist praktisch.
- Saisonale Variante: Im Dezember liebe ich es, geröstete Maronen in den Rotkohl zu geben – das schreit einfach nach Weihnachten!
- Schärfe-Liebhaber: Ein bisschen Chiliflocken über den Braten oder eine Prise Cayennepfeffer im Rotkohl bringen Pep ins Buffet.
Und wissen Sie was? Das Schönste an diesen Variationen ist: Sie können einfach ein, zwei davon zusätzlich anbieten! So hat jeder die Wahl zwischen Tradition und Neuem. Bei uns gibt’s immer beides – Oma will ihren klassischen Rotkohl, die Teenager lieben die süßen Süßkartoffeln. Und ich? Ich nehme mir von allem ein bisschen – schließlich ist Weihnachten nur einmal im Jahr!
P.S.: Trauen Sie sich ruhig, auch mal was Verrücktes auszuprobieren. Letztes Jahr habe ich Preiselbeeren mit Zimt und Orangenschale aufgekocht – und jetzt will die ganze Familie nichts anderes mehr!
Serviervorschläge
Jetzt wird’s richtig gemütlich! Ein perfektes Buffet weihnachten lebt nicht nur vom Essen, sondern auch von den passenden Getränken und kleinen Extras. Hier kommen meine absoluten Favoriten, die bei uns jedes Jahr für strahlende Gesichter sorgen:
- Glühwein oder Kinderpunsch: Klar, der Klassiker! Ich mache immer eine große Kanne selbst – mit Orangenscheiben, Zimtstangen und etwas Honig. Für die Kleinen gibt’s die alkoholfreie Variante mit Apfelsaft.
- Apfelschorle mit Gewürzkick: Ein Schuss Zimtsirup oder etwas Ingwer machen aus normaler Schorle was Besonderes. Super erfrischend neben den deftigen Gerichten!
- Kleine Brotkörbchen: Selbstgemachte Brötchen oder Laugenstangen – perfekt, um die letzten Soßenreste aufzutunken. Meine Schwester nennt sie immer „Tellerputzer“!
- Senf- und Soßenstation: Ich stelle immer drei Sorten Senf (mild, mittel, scharf) und eine kleine Schüssel Bratensauce bereit. So kann jeder nach Geschmack würzen.
- Knusprige Beilage: Ein Schälchen mit gerösteten Zwiebeln oder Speckwürfeln – die geben dem ganzen Buffet weihnachten nochmal richtig Crunch!
- Kleine Zwischengänge: Mini-Gurken, Silberzwiebeln oder saure Kirschen in kleinen Schälchen – die erfrischen den Gaumen zwischen den Gängen.
Und mein ganz persönlicher Geheimtipp: Stellen Sie überall kleine Servietten bereit – beim Buffet weihnachten hat man doch immer etwas Sauce an den Fingern! Am besten die festlichen mit Weihnachtsmotiven, die bringen gleich noch mehr Stimmung auf den Tisch.
Ach, und noch was: Vergessen Sie nicht, sich selbst auch mal hinzusetzen! Bei all der Vorbereitung trinke ich immer erstmal in Ruhe einen Schluck Glühwein und genieße den Anblick des vollen Buffets – das ist für mich der schönste Moment.
Lagerung und Aufwärmen
Okay, seien wir ehrlich – beim Buffet weihnachten bleibt meistens was übrig! Aber hey, das ist doch super, denn so habt ihr noch was von dem leckeren Festessen am nächsten Tag. Hier verrate ich euch meine besten Tricks, wie ihr die Reste richtig lagert und aufwärmt, damit sie fast wie frisch zubereitet schmecken.
- Braten: In Scheiben geschnitten und in einer Dose mit etwas Bratensaft abgedeckt im Kühlschrank lagern. Zum Aufwärmen einfach die Scheiben in Alufolie wickeln und bei 150°C für 10-15 Minuten in den Ofen geben – so bleibt er schön saftig. Vertrau mir, ich hab schon genug trockene Fleischreste gegessen!
- Rotkohl: Hält sich in einem gut verschlossenen Behälter im Kühlschrank 3-4 Tage. Am besten in einer Pfanne mit einem Schuss Wasser oder Apfelsaft langsam erhitzen – nicht kochen, sonst wird er matschig!
- Kartoffeln: Werden schnell trocken – ich bewahre sie in einem luftdichten Behälter auf und erwärme sie mit etwas Butter oder Sahne in der Pfanne. Oder noch besser: Am nächsten Tag als Bratkartoffeln zubereiten – yummi!
- Klöße: Die mag ich am nächsten Tag sogar noch lieber! Einfach in Scheiben schneiden und in Butter knusprig anbraten. Oder kurz in heißem Wasser erwärmen – aber nicht zu lange, sonst fallen sie auseinander.
- Preiselbeeren: Die halten sich ewig im Kühlschrank. Einfach in ein Glas mit Schraubdeckel füllen – die kann man sogar kalt essen, wenn man keine Lust auf Aufwärmen hat.
Mein Geheimtipp für alle, die keine Lust auf Aufwärmen haben: Macht einfach einen „Tag nach Weihnachten“-Teller! Kalter Braten mit Preiselbeeren und Kartoffelsalat – bei uns ist das fast schon Tradition. Und wenn ihr wirklich viele Reste habt: Einfach einfrieren! Alles außer den Klößen (die werden pampig) hält sich gut 2-3 Monate in der Tiefkühltruhe.
Und ganz wichtig: Bewahrt die Sachen getrennt voneinander auf! Nichts ist schlimmer, als wenn am nächsten Tag alles nach Rotkohl schmeckt. Spreche da aus leidvoller Erfahrung…
Nährwertangaben
Okay, ich weiß, an Weihnachten zählt Kalorienzählen nicht wirklich – aber falls es euch interessiert, hier die ungefähren Nährwerte für eine Portion meines Buffet weihnachten (und keine Sorge, ich urteile nicht, wenn ihr euch nochmal Nachschlag nehmt!):
- Portionsgröße: 1 voll beladener Teller (ca. 350g)
- Kalorien: ~450 kcal (Aber hey, es ist Weihnachten!)
- Kohlenhydrate: 60g (Hauptsächlich aus den tollen Kartoffeln und Klößen)
- Eiweiß: 25g (Der Braten macht’s!)
- Fett: 15g (Dank der guten Butter im Rotkohl)
- Ballaststoffe: 8g (Immerhin!)
- Zucker: 10g (Die Preiselbeeren sind halt lecker süß)
Wichtig: Diese Werte sind Schätzungen und variieren je nach Zutaten. Wenn ihr light-Produkte verwendet oder mehr/ weniger von etwas nehmt, ändert sich natürlich alles. Aber mal ehrlich – an Weihnachten sollte man sich nicht verrückt machen! Genießt einfach das Buffet weihnachten in vollen Zügen.
Übrigens: Ich berechne die Werte immer grob mit einer App – aber am 24. Dezember schalte ich die einfach aus und freu mich aufs Essen. Lifehack!
Häufige Fragen
Bevor ich mich verabschiede, hier noch die Fragen, die mir immer wieder zum Buffet weihnachten gestellt werden – und meine ehrlichen Antworten aus der Praxis:
Kann ich TK-Klöße verwenden?
Aber klar doch! Ich nutze sie selbst oft, besonders wenn’s mal schnell gehen muss. Einfach nach Packungsanweisung zubereiten – spart eine Menge Zeit und schmeckt trotzdem super. Mein Tipp: Etwas frische Petersilie darüber streuen, dann sieht’s aus wie selbstgemacht!
Wie halte ich alles warm, bis die Gäste da sind?
Ich schwöre auf meine alten Auflaufformen mit Deckel oder diese praktischen Wärmeplatten. Notfalls geht auch der Ofen auf 80°C – einfach alles reinstellen und die Tür einen Spalt offen lassen. Und wenn’s ganz schnell gehen muss: Warme Handtücher über die Schüsseln legen! (Danke für den Trick, Oma!)
Kann ich das Buffet weihnachten schon am Vortag vorbereiten?
Absolut! Rotkohl schmeckt oft sogar besser, wenn er einen Tag durchzieht. Braten kann man vorgaren und kurz vor dem Servieren fertig braten. Nur die Kartoffeln würde ich frisch kochen – die werden sonst so komisch glasig. Aber hey, wenn’s gar nicht anders geht: Kalte Kartoffeln mit etwas Mayo und Gewürzen als Salat anrichten – Problem gelöst!
Was mache ich, wenn etwas nicht klappt?
Erstmal: Tief durchatmen! Bei meinem ersten Buffet weihnachten ist der Braten schwarz geworden – wir haben ihn einfach in Scheiben geschnitten und mit extra Sauce serviert. Keiner hats gemerkt! Und der Klassiker: Wenn der Rotkohl zu sauer ist, einfach etwas Honig oder Zucker untermischen. Improvisieren gehört dazu!
Wie viel soll ich pro Person rechnen?
Als grobe Richtlinie: 150-200g Fleisch, 3-4 Kartoffeln, 2 Klöße und etwa 100g Rotkohl pro Erwachsenem. Aber Vorsicht: Bei uns wird immer viel mehr gegessen als geplant! Lieber etwas mehr machen – Reste lassen sich ja super verwerten (siehe mein Abschnitt weiter oben).
Falls ihr noch mehr Fragen habt – nur raus damit! Ich plaudere für mein Leben gern über Buffet weihnachten und habe bestimmt noch einen Tipp parat. Schließlich soll euer Festessen perfekt werden!
Teilen Sie Ihre Erfahrungen
Oh, ich würde sooo gerne hören, wie Ihr Buffet weihnachten geworden ist! Bei mir gibt’s jedes Jahr neue Katastrophen und Überraschungen – letztes Jahr hat mein Neffe zum Beispiel versehentlich den Zucker mit Salz verwechselt, und wir hatten plötzlich „gesalzene Preiselbeeren“… aber wir lachen heute noch darüber!
Habt ihr eigene Variationen ausprobiert? Vielleicht ein spezielles Familienrezept für den Rotkohl? Oder eine geniale Lösung gefunden, wie alles warm bleibt? Erzählt mir alles in den Kommentaren – ich sammle diese Geschichten wie Weihnachtskekse!
Und wenn ihr Fotos macht (bitte, bitte!), zeigt sie mir unbedingt! Ich liebe es, zu sehen, wie jeder sein Buffet weihnachten ganz individuell gestaltet. Ob jetzt alles perfekt angerichtet ist oder einfach liebevoll chaotisch – Hauptsache, es schmeckt und macht Spaß!
PS: Falls was schiefgegangen ist – keine Sorge! Bei mir brennt regelmäßig was an oder fällt runter. Das gehört doch irgendwie auch zu Weihnachten dazu, oder?
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Perfektes Buffet Weihnachten: 7 einfache Schritte zum Festmahl
- Total Time: 90 Minuten
- Yield: 4 Portionen 1x
- Diet: Vegetarian
Description
Ein festliches Buffet für Weihnachten mit einer Auswahl an traditionellen und modernen Gerichten.
Ingredients
- 500g Kartoffeln
- 300g Rotkohl
- 200g Braten (Rind oder Geflügel)
- 150g Klöße
- 100g Preiselbeeren
- 1 EL Butter
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Instructions
- Kartoffeln schälen und kochen.
- Rotkohl mit Butter und Gewürzen dünsten.
- Braten im Ofen oder in der Pfanne zubereiten.
- Klöße nach Packungsanweisung kochen.
- Preiselbeeren leicht erwärmen oder kalt servieren.
- Alles auf einem Buffet-Tisch anrichten.
Notes
- Für Vegetarier kann der Braten durch eine fleischlose Alternative ersetzt werden.
- Frische Kräuter verleihen den Gerichten zusätzlichen Geschmack.
- Das Buffet kann mit Desserts wie Plätzchen oder Stollen ergänzt werden.
- Prep Time: 30 Minuten
- Cook Time: 60 Minuten
- Category: Hauptgericht
- Method: Backen/Kochen
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Portion
- Calories: 450 kcal
- Sugar: 10g
- Sodium: 300mg
- Fat: 15g
- Saturated Fat: 5g
- Unsaturated Fat: 8g
- Trans Fat: 0g
- Carbohydrates: 60g
- Fiber: 8g
- Protein: 25g
- Cholesterol: 50mg
Keywords: Weihnachten, Buffet, Festessen, Traditionell, Familie