Einfache Kipferl Rezepte Weihnachten mit 5 genialen Tricks

Oh, ich liebe die Vorweihnachtszeit! Der Duft von Zimt und Vanille in der Luft, die gemütliche Stimmung und natürlich das Backen mit der Familie. Eines meiner liebsten Weihnachtsgebäcke sind diese klassischen Kipferl – sie sind so einfach und doch so köstlich! Jedes Jahr backe ich sie mit meiner Oma, und der Teig ist mittlerweile zu unserer kleinen Tradition geworden. Wenn du nach dem perfekten Kipferl Rezept für Weihnachten suchst, bist du hier genau richtig. Sie sind buttrig, zart und schmelzen einfach auf der Zunge. Und das Beste? Auch Anfänger können sie ohne Probleme nachbacken!

Warum du diese Kipferl Rezepte Weihnachten lieben wirst

Vertrau mir, diese Kipferl werden dein neues Weihnachts-Highlight! Sie sind nicht nur super einfach, sondern schmecken auch einfach himmlisch. Hier sind ein paar Gründe, warum ich sie jedes Jahr wieder backe:

  • Der Teig ist super einfach und geht immer auf – selbst wenn du keine Backprofi bist!
  • Die Kombination aus Butter und Mandeln ist einfach unwiderstehlich.
  • Sie riechen beim Backen so weihnachtlich, dass das ganze Haus nach Festtag schmeckt.
  • Perfekt zum Verschenken oder für den Adventskaffee.
  • Kinder lieben sie – und helfen auch gerne beim Formen!

Perfekt für die Weihnachtszeit

Weißt du noch, wie Oma früher immer diese Kipferl gebacken hat? Für mich gehört der Duft von frisch gebackenen Kipferl einfach zu Weihnachten dazu! Sie sind genau das richtige Gebäck für gemütliche Nachmittage mit Glühwein oder Kakao. Und wenn du sie mit Puderzucker bestäubst, sehen sie aus wie kleine Schneehäufchen – einfach zauberhaft!

Zutaten für Kipferl Rezepte Weihnachten

(Psst! Die genauen Mengen findest du natürlich in der Rezeptkarte unten – aber hier verrate ich dir schon mal meine kleinen Tricks!)

  • 250 g Mehl – Ich nehme immer Type 405, das geht am besten
  • 100 g kalte Butter – Wichtig: richtig kalt und in kleine Würfel geschnitten (vertrau mir, das macht den Unterschied!)
  • 80 g Zucker – Feinster Haushaltszucker ist perfekt
  • 1 Eigelb – Am besten Zimmertemperatur, dann lässt es sich besser verarbeiten
  • 1 Pck. Vanillezucker – Das sind etwa 8 g, für diesen himmlischen Duft
  • 1 Prise Salz – Ganz wichtig, das rundet den Geschmack ab
  • 100 g gemahlene Mandeln – Am besten fein gemahlen, dann wird der Teig schön zart
  • Puderzucker zum Bestäuben – Und zwar reichlich! Das ist das i-Tüpfelchen

Übrigens: Die Butter muss wirklich kalt sein – ich stelle sie oft noch mal kurz in den Kühlschrank, während ich die anderen Zutaten vorbereite. So geht der Teig später viel besser auf!

Wie du die Kipferl Rezepte Weihnachten zubereitest

Okay, jetzt wird’s spannend! Ich verspreche dir, diese Kipferl sind echt einfach – aber ich verrate dir meine besten Tricks, damit sie perfekt werden. Lass uns loslegen!

Teig vorbereiten und formen

  1. Alles in die Schüssel: Gib Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz in eine große Schüssel. Rühr kurz um – so verteilt sich alles schön gleichmäßig.
  2. Butter dazu: Jetzt kommen die kalten Butterwürfel dazu. Wichtig: Nicht zu lange warten, sonst wird die Butter zu warm! Mit den Fingerspitzen alles rasch zu krümeligen Bröseln verarbeiten.
  3. Eigelb rein: Das Eigelb dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Aber Achtung: Nicht zu stark kneten, sonst wird der Teig zäh! Sobald er zusammenhält, ist gut.
  4. Kühlpause: Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Ja, ich weiß, Warten ist schwer – aber das macht den Teig später viel leichter formbar!
  5. Ausrollen und schneiden: Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 5 mm dick ausrollen. Mit einem Messer kleine Dreiecke schneiden (ca. 8 cm breit an der langen Seite).
  6. Roll dir ein Kipferl: Jetzt der Spaßteil! Nimm ein Dreieck und rolle es von der breiten Seite her vorsichtig auf. Mach’s nicht zu fest, sonst brechen sie später. Die Enden leicht nach innen biegen, damit sie die typische Kipferl-Form bekommen.

Backen und Verzieren

  1. Ofen vorheizen: Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Keine Umluft, sonst werden sie zu schnell braun!
  2. Backblech vorbereiten: Ein Backblech mit Backpapier auslegen – spart lästiges Putzen danach!
  3. Ab in den Ofen: Die Kipferl mit etwas Abstand auf das Blech legen. Sie gehen kaum auf, aber ein bisschen Platz schadet nie. 12–15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Nicht zu dunkel werden lassen!
  4. Abkühlen lassen: Die Kipferl kurz auf dem Blech lassen, dann vorsichtig auf ein Gitter geben. Wichtig: Ganz auskühlen lassen, bevor du sie mit Puderzucker bestäubst!
  5. Zuckerschnee: Jetzt kommt das Schönste! Reichlich Puderzucker in eine Schüssel geben und die Kipferl darin wälzen. Oder einfach großzügig drüber sieben – je mehr, desto besser, finde ich!

Psst! Falls der Teig beim Formen zu warm wird, einfach nochmal kurz in den Kühlschrank legen. Und keine Panik, wenn die ersten Kipferl nicht perfekt aussehen – die schmecken trotzdem fantastisch!

Tipps für perfekte Kipferl Rezepte Weihnachten

Okay, ich verrate dir jetzt meine absoluten Geheimtipps, damit deine Kipferl immer perfekt gelingen – so wie bei Oma!

  • Kalter Teig ist König! Ich kann’s nicht genug betonen: Der Teig muss kalt bleiben! Wenn er beim Rollen klebt, einfach kurz zurück in den Kühlschrank legen. So lassen sich die Kipferl viel leichter formen.
  • Backpapier nicht vergessen! Vertrau mir, du willst nicht stundenlang eingebrannte Butter von deinem Backblech schrubben. Einfach Backpapier verwenden – dann geht’s nachher ratzfatz!
  • Nicht zu dick bestäuben! Ja, Puderzucker ist toll – aber warte, bis die Kipferl komplett abgekühlt sind. Sonst schmilzt er nur und sieht nicht mehr so schön aus.
  • Luftdicht lagern! In einer Blechdose oder Glasbehälter halten sie sich wunderbar. Aber pass auf – bei uns sind sie meistens schon am ersten Tag weggefuttert!

Und mein allerwichtigster Tipp: Hab Spaß dabei! Selbst wenn mal eins bricht oder nicht perfekt aussieht – schmecken tun sie trotzdem himmlisch. Versprochen!

Variationen der Kipferl Rezepte Weihnachten

Okay, jetzt wird’s kreativ! Ich liebe es, mit dem klassischen Kipferl-Rezept zu spielen – hier sind meine absoluten Lieblingsvarianten, die du unbedingt mal ausprobieren solltest:

  • Nussige Version: Ersetze die Mandeln einfach durch gemahlene Haselnüsse. Die geben einen tollen, intensiven Geschmack! Mein Tipp: Die Haselnüsse vorher leicht in einer Pfanne rösten – wow, was das für ein Aroma macht!
  • Zimt-Kipferl: Gib einen gehäuften Teelöffel Zimt zum Teig dazu. Das schmeckt so weihnachtlich und passt perfekt zu Glühwein. Mein Geheimtipp: Etwas Orangenschale dazu – himmlisch!
  • Schoko-Träume: Nach dem Backen die Kipferl an einer Seite in geschmolzene Schokolade tauchen. Ich nehme meist dunkle Schokolade, aber Milchschokolade geht auch super. Dann abkühlen lassen – die Kombination aus Buttergebäck und Schoko ist einfach göttlich!
  • Marzipan-Füllung: Vor dem Rollen ein kleines Stückchen Marzipan auf die Teigdreiecke legen. Beim Backen wird es schön weich – ein richtiger Gaumenschmaus!
  • Kokos-Kipferl: Ersetze die Hälfte der Mandeln durch Kokosraspeln. Die geben eine tolle Biss und schmecken leicht exotisch. Perfekt für alle Kokos-Fans!

Und weißt du was? Manchmal mische ich einfach verschiedene Varianten – ein paar klassische, ein paar mit Schoko, ein paar mit Zimt… So hat jeder seine Lieblingskipferl! Das Beste daran: Der Grundteig bleibt immer gleich, nur die kleinen Extras machen den Unterschied. Welche Variante wirst du als erstes ausprobieren?

Lagerung und Haltbarkeit

Okay, also mal ehrlich – bei uns halten die Kipferl sowieso nie lange, weil alle ständig an der Dose knabbern! Aber falls du doch welche übrig haben solltest (was ich fast nicht glauben kann!), hier meine besten Tipps, wie sie frisch bleiben:

  • Luftdicht ist Pflicht: Am besten bewahrst du sie in einer Blechdose oder einem Glas mit Deckel auf. So bleiben sie schön knusprig und der Puderzucker rieselt nicht überall hin. Ich nehme immer Omas alte Keksdose – die ist perfekt dafür!
  • Kein Kühlschrank: Klingt komisch, aber im Kühlschrank werden sie schnell weich. Bei Zimmertemperatur halten sie sich problemlos 1 Woche – wenn sie nicht vorher aufgegessen werden!
  • Zucker-Schutz: Falls du sie verschenken willst, leg etwas Backpapier zwischen die Lagen, damit der Puderzucker nicht an alles klebt. Vertrau mir, das spart Nerven!
  • Einfrieren? Klar! Ja, du kannst Kipferl super einfrieren! Einfach ausgekühlt in eine Gefrierdose legen (ohne Puderzucker!). Sie halten sich so 2 Monate. Zum Auftauen bei Raumtemperatur stehen lassen und dann erst bestäuben – schmecken wie frisch gebacken!

Psst! Mein Geheimtipp: Ich backe immer eine doppelte Portion und friere die Hälfte ein. So hab ich spontan immer Weihnachtsgebäck parat, wenn unerwartet Besuch kommt. Einfach auftauen, kurz im Ofen aufbacken (3 Minuten bei 150°C) und frisch bestäuben – keiner merkt den Unterschied!

Nährwertangaben

Okay, ich geb’s zu – bei Weihnachtsgebäck schaue ich normalerweise nicht so genau auf die Nährwerte (es ist ja schließlich die gemütliche Jahreszeit!). Aber falls du es wissen möchtest, hier sind die ungefähren Angaben pro Kipferl. Denk dran: Das sind nur Richtwerte – je nach Größe deiner Kipferl können sie leicht variieren. Und mal ehrlich: In der Weihnachtszeit zählt doch eh jedes Kalorien doppelt, oder? 😉

  • Portionsgröße: 1 Stück (ca. 15 g)
  • Kalorien: 80 kcal
  • Fett: 5 g (davon 2 g gesättigte Fettsäuren)
  • Kohlenhydrate: 8 g (davon 4 g Zucker)
  • Eiweiß: 1 g
  • Salz: 0,01 g

Übrigens: Die Mandeln in den Kipferl liefern immerhin etwas pflanzliches Eiweiß und gesunde Fette – also kann man ruhig mal ein zweites oder drittes nehmen! Und wenn du die Kipferl mit dunkler Schokolade kombinierst (wie in meinen Variationen), hast du sogar noch ein paar Antioxidantien dabei. Win-win, oder?

Häufige Fragen zu Kipferl Rezepte Weihnachten

Ich weiß, beim Backen tauchen immer mal Fragen auf – hier sind die Antworten auf die Dinge, die mich am meisten gefragt werden! (Und nein, keine Sorge – auch ich hatte am Anfang meine Kipferl-Katastrophen!)

Kann ich Margarine statt Butter nehmen?
Ja, kannst du – aber ehrlich? Ich würde es nicht machen! Butter gibt einfach diesen unschlagbar buttrigen Geschmack. Wenn es sein muss, nimm wenigstens eine hochwertige Backmargarine. Aber vertrau mir: Butter macht hier wirklich den Unterschied!

Warum werden meine Kipferl so hart?
Oje, das kenn ich! Meist liegt’s daran, dass der Teig zu lange geknetet wurde. Einfach nur so lange kneten, bis er zusammenhält – nicht mehr! Und back sie nicht zu lange, 15 Minuten sollten reichen. Wenn sie goldbraun sind: raus damit!

Kann ich den Teig auch über Nacht kühlen?
Absolut! Ich mache das oft – einfach den Teig abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen. Macht ihn sogar noch besser formbar! Nur vor dem Ausrollen kurz antauen lassen, sonst bricht er leicht.

Meine Kipferl brechen beim Rollen – was tun?
Ach, das passiert jedem mal! Entweder ist der Teig zu kalt (dann kurz anwärmen lassen) oder zu trocken (ein paar Tropfen kaltes Wasser dazugeben). Mein Trick: Ein bisschen Teig zwischen den Händen warm reiben, dann wird er geschmeidiger.

Geht das auch ohne Eier?
Ja, aber… der Teig wird etwas trockener. Du kannst statt dem Eigelb 1 EL Milch oder Sahne nehmen. Die Kipferl werden dann nicht ganz so zart, aber schmecken trotzdem lecker! Oder probier’s mit einem veganen Ei-Ersatz.

Das war’s auch schon – dein ultimativer Guide zu perfekten Kipferl für Weihnachten! Ich hoffe so sehr, dass du genauso viel Spaß beim Backen hast wie ich. Und weißt du was? Nichts freut mich mehr, als zu sehen, wenn ihr meine Rezepte nachmacht!

Schnapp dir also Mehl und Butter, mach dich an die Arbeit und – ganz wichtig – vergiss nicht, Fotos zu machen! Zeig mir deine Kipferl-Kreationen auf Instagram oder Facebook. Tagge mich ruhig oder nutze den Hashtag #MeineWeihnachtskipferl – ich möchte jede einzelne Version sehen! Ob klassisch, mit Schoko oder ganz verrückten Variationen: Ich bin gespannt auf eure Ergebnisse.

Und falls du noch Fragen hast oder Tipps brauchst – schreib mir einfach! Ich helfe immer gerne. Jetzt wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Backen und eine wundervolle, kipferlreiche Weihnachtszeit. Lass es dir schmecken und bis bald in der Backstube!

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kipferl rezepte weihnachten

Einfache Kipferl Rezepte Weihnachten mit 5 genialen Tricks


  • Author: Emma Schweitzer
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: ca. 30 Stück
  • Diet: Vegetarian

Description

Klassische Kipferl für Weihnachten – ein einfaches und köstliches Gebäck, das perfekt zur Adventszeit passt.


Ingredients

Scale
  • 250 g Mehl
  • 100 g kalte Butter
  • 80 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

  1. Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz in eine Schüssel geben.
  2. Kalte Butter in kleine Stücke schneiden und dazugeben.
  3. Eigelb hinzufügen und alles zu einem glatten Teig kneten.
  4. Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kalt stellen.
  5. Teig ausrollen und kleine Dreiecke schneiden.
  6. Jedes Dreieck von der breiten Seite aufrollen und zu einem Kipferl formen.
  7. Bei 180°C für 12–15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
  8. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.

Notes

  • Der Teig sollte kühl bleiben, damit er sich leichter verarbeiten lässt.
  • Für eine nussigere Variante können Haselnüsse statt Mandeln verwendet werden.
  • Die Kipferl lassen sich gut vorbereiten und einfrieren.
  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 15 Minuten
  • Category: Gebäck
  • Method: Backen
  • Cuisine: Österreichisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Stück
  • Calories: 80 kcal
  • Sugar: 4 g
  • Sodium: 10 mg
  • Fat: 5 g
  • Saturated Fat: 2 g
  • Unsaturated Fat: 2 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 8 g
  • Fiber: 1 g
  • Protein: 1 g
  • Cholesterol: 10 mg

Keywords: Kipferl, Weihnachtsgebäck, Mandelkipferl, Plätzchen

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